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Pakboats PUFFIN SARANAC JUBELPAKET - Kajak - ge...
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1.899,00 € *
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2er Faltkajak mit Paddeln & Verdeck Das rundum-sorglos-Jubelpaket von Pakboats enthält das 2-sitzer Faltkanu Puffin Saranac mit passendem Verdeck und zwei 4-teiligen Doppelpaddeln von Nortik in 230 cm Länge. 2-sitzer Kajak Puffin Saranac Das schnittige Faltkajak bietet Platz für zwei Personen und kleineres Gepäck. Ideal für ausgedehnte Tagestrips. Die neu überarbeitete Version ist noch etwas länger und spitzer im Bug geschnitten für einen guten Geradeauslauf und einen flotteren Paddelstil. Wenn du auch gelegentlich solo paddeln möchtest, kannst du das Saranac mit wenigen Handgriffen zum Einsitzer umrüsten. Die Aufbauzeit beträgt mit etwas Übung nur ca. 15 Minuten. Installierte Kielstreifen Abnehmbares Skeg 2 Sitze Cockpitmaße 385 x 58 cm Cockpitluke im Verdeck 83 x 43 cm Packtasche Reparatur-Set Luftpumpe Paddel & Verdeck Das mitgelieferte 2-Personen-Verdeck in sportlichem Gelb schützt die Zuladung vor Regen und Spritzwasser. Außerdem sind zwei Nortik Allround Fiberglas Paddel im Lieferumfang enthalten. Die robusten Paddelblätter bestehen aus GFK-faserverstärktem Nylon. Der ovale Schaft ist aus Fiberglas gemacht. Du kannst die Verschränkung links/rechts auf 0° bzw. 60° einstellen. Alles kompakt verstaubar! Das Faltboot lässt sich zusammengepackt auf ein Packmaß von 75 x 30 x 40 cm reduzieren. Und auch die beiden Doppelpaddel lassen sich in 4 Teile zerlegen und somit perfekt transportieren und einlagern. Im Lieferumfang inbegriffen: Puffin Saranac, Pumpe, Reparatur-Set, 2-Personen-Verdeck in gelb, 2 x Nortik Allround Paddel 4-teilig in 230 cm

Anbieter: Globetrotter
Stand: 06.07.2020
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111 Gründe, paddeln zu gehen
15,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Mal entspannt und beschaulich als Wasserwanderer, mal mit Ehrgeiz und Hochleistung als Sportler: All das ist Paddeln in Kajak und Kanadier.Das Faltboot war für viele der Einstieg in den Wassersport. Für die "kleinen" Leute war es die "Jacht", mit der es an Wochenenden auf die Flüsse und Seen ging, um einfach mal vom Alltag auszuspannen.Gepaddelt haben die Menschen schon vor ein paar Tausend Jahren, aber erst im späten 19. Jahrhundert entwickelte sich aus dem Paddeln in den meist schmalen einsitzigen Booten eine Sportart vor allem für die damalige Arbeiterklasse. Heute sind rund 120.000 Kanusportler aus Deutschland mit ihren Booten auf Touren und Wettkämpfen im In- und Ausland unterwegs.Der Autor Arno Boes beleuchtet in diesem Buch die vielen Formen des Kanusports, von der beschaulichen Flusswanderung bis zu Abenteuern auf wilden Gebirgsgewässern, von der Familientour am Wochenende bis hin zu packenden Rennen bei Olympia. Lesen - genießen - und dann bei nächster Gelegenheit selbst ins Boot steigen!DAS THEMASich auf dem Wasser zu bewegen, fasziniert die Menschen seit Jahrtausenden. Wann genau man dazu auch die nötigen Hilfsmittel entdeckte und dann zu Booten und Paddeln weiterentwickelte, ist nicht genau überliefert.Was sich jedoch daraus bis heute entwickelt hat, ist über die gesamte Welt verbreitet. Bei den Naturvölkern kamen Kanus und Kajaks u. a. zum Jagen, Transportieren und zu ersten Reisen in ihre Umgebung zum Einsatz.Spätestens nach der Entwicklung der Boote als Sportgerät hat sich das Paddeln zu einer Freizeitbeschäftigung gemausert, die an Vielfalt ihrer Facetten kaum zu übertreffen ist. Erholung, Reisen, Freizeitvergnügen bestimmen die vielen Variationen des Kanusports genauso wie Leistung, Training, Wettkampf und große Triumphe. Der Autor Arno Boes, selbst leidenschaftlicher Wassersportler, gibt einen Überblick über die vielen Formen des Kanusports und liefert 111 Gründe, warum man paddeln gehen sollte.EINIGE GRÜNDEWeil wohl schon die Urmenschen gepaddelt haben. Weil aus einem Baum ein Einbaum wurde. Weil Boote für die Jagd und den Transport genutzt wurden. Weil es immer schon Kanus und Kajaks gab. Weil auch Kanufahren als Sport in England seinen Ursprung hat. Weil in Deutschland schon Mitte des 19. Jahrhunderts gepaddelt wurde. Weil man schon früh mit dem Kajak auf Reisen gehen konnte. Weil man mit Boot und Zelt ziemlich unabhängig auf Tour ging. Weil Rudervereine bei der Entwicklung des Kanusports Pate standen. Weil der Deutsche Kanu-Verband trotz schwieriger Zeiten gegründet wurde. Weil der Kanusport vor allem ein Sport der Arbeiter und einfachen Leute war. Weil aus dem Breitensport sich dann auch der Rennsport entwickelte. Weil erste Regatten in Deutschland um 1870 stattfanden. Weil der Kanusport erstmals 1936 in Berlin bei Olympia dabei war. Weil deutsche Kanutinnen und Kanuten immer wieder zur Weltspitze gehören. Weil es Rennen zwischen 200 und 42.195 Metern ausgetragen werden. Weil es im Kanusport nicht nur um Rennen zwischen Start und Ziel geht. Weil beim Kanusport auch ein Ball eine große Rolle spielen kann. Weil man manchmal auch einfach den Wind für sich "paddeln" lässt. Weil auch Akrobatik und Bootsbeherrschung zum Kanusport gehören. Weil Drachenboote viele "Nicht-Sportler ins Boot bringen. Weil der Kanusport vor allem ein Familiensport ist . Weil der Kanusport Entspannung vom Alltagsstress ist. Weil der Kanusport auch heute noch für einen erlebnisreichen, aber günstigen Urlaub sorgt.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Reiseführer Mitteleuropa - Paddelland Schweiz -...
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26,90 € *
zzgl. 2,95 € Versand

Die 80 schönsten Kanutouren auf Flüssen und Seen Für Kajak- und Kanufahrer ist die Schweiz das absolute Highlight! Rasante Sturzfahrten in wilden Gebirgsbächen, gemütliches Kanuwandern auf den zahllosen glasklaren Seen – schöner kann man ein Land nicht kennenlernen. Man entgeht der Hektik des Alltags, viele idyllische Plätze sind nur vom Wasser aus zu entdecken und überdies ist die Aussicht auf die allgegenwärtigen Berge wunderschön. An den Ufern finden sich interessante, historische Orte und in kaum einem Land ist es so reizvoll, auch mal das Paddel gegen die Wanderschuhe zu tauschen. 80 Kanutouren in 14 Paddelrevieren sowohl für Kanuanfänger als auch erfahrene Paddler Kanufahren in der Schweiz – Informationen zur Befahrung der Gewässer Schwierigkeiten, Wind und Wetter, Internationale Wildwasserklassifizierung & Windstärkenskala, Ausrüstung, Bootstypen Extra-Kapitel für Faltboot- und Packraftfahrer mit Gewässertabelle Jede Tour mit Charakter, Schwierigkeit, Karte und ausführlicher Beschreibung mit farbiger Tourenkarte und zahlreichen Farbfotos Touren-Infos mit Übernachtungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten, Ausflugstipps & Wanderungen, kulinarischen Einkehr-Tipps Format 16,5 x 23,5 cm, Hardcover mit Fadenheftung Autoren: Beat Oppliger & Patrick Frehner ISBN: 978-3-934014-72-5

Anbieter: Globetrotter
Stand: 06.07.2020
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111 Gründe, paddeln zu gehen
14,99 € *
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Mal entspannt und beschaulich als Wasserwanderer, mal mit Ehrgeiz und Hochleistung als Sportler: All das ist Paddeln in Kajak und Kanadier.Das Faltboot war für viele der Einstieg in den Wassersport. Für die "kleinen" Leute war es die "Jacht", mit der es an Wochenenden auf die Flüsse und Seen ging, um einfach mal vom Alltag auszuspannen.Gepaddelt haben die Menschen schon vor ein paar Tausend Jahren, aber erst im späten 19. Jahrhundert entwickelte sich aus dem Paddeln in den meist schmalen einsitzigen Booten eine Sportart vor allem für die damalige Arbeiterklasse. Heute sind rund 120.000 Kanusportler aus Deutschland mit ihren Booten auf Touren und Wettkämpfen im In- und Ausland unterwegs.Der Autor Arno Boes beleuchtet in diesem Buch die vielen Formen des Kanusports, von der beschaulichen Flusswanderung bis zu Abenteuern auf wilden Gebirgsgewässern, von der Familientour am Wochenende bis hin zu packenden Rennen bei Olympia. Lesen - genießen - und dann bei nächster Gelegenheit selbst ins Boot steigen!DAS THEMASich auf dem Wasser zu bewegen, fasziniert die Menschen seit Jahrtausenden. Wann genau man dazu auch die nötigen Hilfsmittel entdeckte und dann zu Booten und Paddeln weiterentwickelte, ist nicht genau überliefert.Was sich jedoch daraus bis heute entwickelt hat, ist über die gesamte Welt verbreitet. Bei den Naturvölkern kamen Kanus und Kajaks u. a. zum Jagen, Transportieren und zu ersten Reisen in ihre Umgebung zum Einsatz.Spätestens nach der Entwicklung der Boote als Sportgerät hat sich das Paddeln zu einer Freizeitbeschäftigung gemausert, die an Vielfalt ihrer Facetten kaum zu übertreffen ist. Erholung, Reisen, Freizeitvergnügen bestimmen die vielen Variationen des Kanusports genauso wie Leistung, Training, Wettkampf und große Triumphe. Der Autor Arno Boes, selbst leidenschaftlicher Wassersportler, gibt einen Überblick über die vielen Formen des Kanusports und liefert 111 Gründe, warum man paddeln gehen sollte.EINIGE GRÜNDEWeil wohl schon die Urmenschen gepaddelt haben. Weil aus einem Baum ein Einbaum wurde. Weil Boote für die Jagd und den Transport genutzt wurden. Weil es immer schon Kanus und Kajaks gab. Weil auch Kanufahren als Sport in England seinen Ursprung hat. Weil in Deutschland schon Mitte des 19. Jahrhunderts gepaddelt wurde. Weil man schon früh mit dem Kajak auf Reisen gehen konnte. Weil man mit Boot und Zelt ziemlich unabhängig auf Tour ging. Weil Rudervereine bei der Entwicklung des Kanusports Pate standen. Weil der Deutsche Kanu-Verband trotz schwieriger Zeiten gegründet wurde. Weil der Kanusport vor allem ein Sport der Arbeiter und einfachen Leute war. Weil aus dem Breitensport sich dann auch der Rennsport entwickelte. Weil erste Regatten in Deutschland um 1870 stattfanden. Weil der Kanusport erstmals 1936 in Berlin bei Olympia dabei war. Weil deutsche Kanutinnen und Kanuten immer wieder zur Weltspitze gehören. Weil es Rennen zwischen 200 und 42.195 Metern ausgetragen werden. Weil es im Kanusport nicht nur um Rennen zwischen Start und Ziel geht. Weil beim Kanusport auch ein Ball eine große Rolle spielen kann. Weil man manchmal auch einfach den Wind für sich "paddeln" lässt. Weil auch Akrobatik und Bootsbeherrschung zum Kanusport gehören. Weil Drachenboote viele "Nicht-Sportler ins Boot bringen. Weil der Kanusport vor allem ein Familiensport ist . Weil der Kanusport Entspannung vom Alltagsstress ist. Weil der Kanusport auch heute noch für einen erlebnisreichen, aber günstigen Urlaub sorgt.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Mal entspannt und beschaulich als Wasserwanderer, mal mit Ehrgeiz und Hochleistung als Sportler: All das ist Paddeln in Kajak und Kanadier.Das Faltboot war für viele der Einstieg in den Wassersport. Für die "kleinen" Leute war es die "Jacht", mit der es an Wochenenden auf die Flüsse und Seen ging, um einfach mal vom Alltag auszuspannen.Gepaddelt haben die Menschen schon vor ein paar Tausend Jahren, aber erst im späten 19. Jahrhundert entwickelte sich aus dem Paddeln in den meist schmalen einsitzigen Booten eine Sportart vor allem für die damalige Arbeiterklasse. Heute sind rund 120.000 Kanusportler aus Deutschland mit ihren Booten auf Touren und Wettkämpfen im In- und Ausland unterwegs.Der Autor Arno Boes beleuchtet in diesem Buch die vielen Formen des Kanusports, von der beschaulichen Flusswanderung bis zu Abenteuern auf wilden Gebirgsgewässern, von der Familientour am Wochenende bis hin zu packenden Rennen bei Olympia. Lesen - genießen - und dann bei nächster Gelegenheit selbst ins Boot steigen!DAS THEMASich auf dem Wasser zu bewegen, fasziniert die Menschen seit Jahrtausenden. Wann genau man dazu auch die nötigen Hilfsmittel entdeckte und dann zu Booten und Paddeln weiterentwickelte, ist nicht genau überliefert.Was sich jedoch daraus bis heute entwickelt hat, ist über die gesamte Welt verbreitet. Bei den Naturvölkern kamen Kanus und Kajaks u. a. zum Jagen, Transportieren und zu ersten Reisen in ihre Umgebung zum Einsatz.Spätestens nach der Entwicklung der Boote als Sportgerät hat sich das Paddeln zu einer Freizeitbeschäftigung gemausert, die an Vielfalt ihrer Facetten kaum zu übertreffen ist. Erholung, Reisen, Freizeitvergnügen bestimmen die vielen Variationen des Kanusports genauso wie Leistung, Training, Wettkampf und große Triumphe. Der Autor Arno Boes, selbst leidenschaftlicher Wassersportler, gibt einen Überblick über die vielen Formen des Kanusports und liefert 111 Gründe, warum man paddeln gehen sollte.EINIGE GRÜNDEWeil wohl schon die Urmenschen gepaddelt haben. Weil aus einem Baum ein Einbaum wurde. Weil Boote für die Jagd und den Transport genutzt wurden. Weil es immer schon Kanus und Kajaks gab. Weil auch Kanufahren als Sport in England seinen Ursprung hat. Weil in Deutschland schon Mitte des 19. Jahrhunderts gepaddelt wurde. Weil man schon früh mit dem Kajak auf Reisen gehen konnte. Weil man mit Boot und Zelt ziemlich unabhängig auf Tour ging. Weil Rudervereine bei der Entwicklung des Kanusports Pate standen. Weil der Deutsche Kanu-Verband trotz schwieriger Zeiten gegründet wurde. Weil der Kanusport vor allem ein Sport der Arbeiter und einfachen Leute war. Weil aus dem Breitensport sich dann auch der Rennsport entwickelte. Weil erste Regatten in Deutschland um 1870 stattfanden. Weil der Kanusport erstmals 1936 in Berlin bei Olympia dabei war. Weil deutsche Kanutinnen und Kanuten immer wieder zur Weltspitze gehören. Weil es Rennen zwischen 200 und 42.195 Metern ausgetragen werden. Weil es im Kanusport nicht nur um Rennen zwischen Start und Ziel geht. Weil beim Kanusport auch ein Ball eine große Rolle spielen kann. Weil man manchmal auch einfach den Wind für sich "paddeln" lässt. Weil auch Akrobatik und Bootsbeherrschung zum Kanusport gehören. Weil Drachenboote viele "Nicht-Sportler ins Boot bringen. Weil der Kanusport vor allem ein Familiensport ist . Weil der Kanusport Entspannung vom Alltagsstress ist. Weil der Kanusport auch heute noch für einen erlebnisreichen, aber günstigen Urlaub sorgt.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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111 Gründe, paddeln zu gehen
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Mal entspannt und beschaulich als Wasserwanderer, mal mit Ehrgeiz und Hochleistung als Sportler: All das ist Paddeln in Kajak und Kanadier. Das Faltboot war für viele der Einstieg in den Wassersport. Für die »kleinen« Leute war es die »Jacht«, mit der es an Wochenenden auf die Flüsse und Seen ging, um einfach mal vom Alltag auszuspannen. Gepaddelt haben die Menschen schon vor ein paar Tausend Jahren, aber erst im späten 19. Jahrhundert entwickelte sich aus dem Paddeln in den meist schmalen einsitzigen Booten eine Sportart vor allem für die damalige Arbeiterklasse. Heute sind rund 120.000 Kanusportler aus Deutschland mit ihren Booten auf Touren und Wettkämpfen im In- und Ausland unterwegs. Der Autor Arno Boes beleuchtet in diesem Buch die vielen Formen des Kanusports, von der beschaulichen Flusswanderung bis zu Abenteuern auf wilden Gebirgsgewässern, von der Familientour am Wochenende bis hin zu packenden Rennen bei Olympia. Lesen – geniessen – und dann bei nächster Gelegenheit selbst ins Boot steigen! DAS THEMA Sich auf dem Wasser zu bewegen, fasziniert die Menschen seit Jahrtausenden. Wann genau man dazu auch die nötigen Hilfsmittel entdeckte und dann zu Booten und Paddeln weiterentwickelte, ist nicht genau überliefert. Was sich jedoch daraus bis heute entwickelt hat, ist über die gesamte Welt verbreitet. Bei den Naturvölkern kamen Kanus und Kajaks u. a. zum Jagen, Transportieren und zu ersten Reisen in ihre Umgebung zum Einsatz. Spätestens nach der Entwicklung der Boote als Sportgerät hat sich das Paddeln zu einer Freizeitbeschäftigung gemausert, die an Vielfalt ihrer Facetten kaum zu übertreffen ist. Erholung, Reisen, Freizeitvergnügen bestimmen die vielen Variationen des Kanusports genauso wie Leistung, Training, Wettkampf und grosse Triumphe. Der Autor Arno Boes, selbst leidenschaftlicher Wassersportler, gibt einen Überblick über die vielen Formen des Kanusports und liefert 111 Gründe, warum man paddeln gehen sollte. EINIGE GRÜNDE Weil wohl schon die Urmenschen gepaddelt haben. Weil aus einem Baum ein Einbaum wurde. Weil Boote für die Jagd und den Transport genutzt wurden. Weil es immer schon Kanus und Kajaks gab. Weil auch Kanufahren als Sport in England seinen Ursprung hat. Weil in Deutschland schon Mitte des 19. Jahrhunderts gepaddelt wurde. Weil man schon früh mit dem Kajak auf Reisen gehen konnte. Weil man mit Boot und Zelt ziemlich unabhängig auf Tour ging. Weil Rudervereine bei der Entwicklung des Kanusports Pate standen. Weil der Deutsche Kanu-Verband trotz schwieriger Zeiten gegründet wurde. Weil der Kanusport vor allem ein Sport der Arbeiter und einfachen Leute war. Weil aus dem Breitensport sich dann auch der Rennsport entwickelte. Weil erste Regatten in Deutschland um 1870 stattfanden. Weil der Kanusport erstmals 1936 in Berlin bei Olympia dabei war. Weil deutsche Kanutinnen und Kanuten immer wieder zur Weltspitze gehören. Weil es Rennen zwischen 200 und 42.195 Metern ausgetragen werden. Weil es im Kanusport nicht nur um Rennen zwischen Start und Ziel geht. Weil beim Kanusport auch ein Ball eine grosse Rolle spielen kann. Weil man manchmal auch einfach den Wind für sich „paddeln“ lässt. Weil auch Akrobatik und Bootsbeherrschung zum Kanusport gehören. Weil Drachenboote viele „Nicht-Sportler ins Boot bringen. Weil der Kanusport vor allem ein Familiensport ist . Weil der Kanusport Entspannung vom Alltagsstress ist. Weil der Kanusport auch heute noch für einen erlebnisreichen, aber günstigen Urlaub sorgt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Immer flussabwärts
11,90 CHF *
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Nach Kriegsjahren und Wärungsreform zog es uns, meine Freunde und mich, hinaus, um auf Reisen Neues zu sehen und zu erleben. erste Touren mit dem Fahrrad und Zelt führten in die nähere Umgebung. Da wir am Neckar aufgewachsen sind wollten wir uns wassersportlich betätigen. Was lag dann näher als paddeln und später auf Wanderfahrt mit Boot und Zelt zu gehen. Fremde Flüsse zu erkunden, die mit der Eisenbahn zu erreichen waren, fanden unser Interesse. Das waren Neckar, Rhein, Donau und andere. Fahrtenbücher und Schwarz- weiss aufnahmen von 1953 bis 1963 bilden die Grundlage des Buches von Faltboot- Wandertouren in Deutschland, Österreich und Frankreich. Geschrieben für Verwande, Freunde, Bekannte und Klepper- Faltbootfahrer.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Leb wohl, Rapunzel
10,90 CHF *
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In der Havelstadt Brandenburg endeten meine Kindheitserinnerungen 'Machs gut Schneewittchen'. Und genau da geht es nun weiter. Das Kriegsende naht. Den letzten schweren Luftangriff erlebe ich in einem Hochbunker. Und plötzlich sind die gefürchteten Russen da. Der deutsche Kampfkommandant weigert sich zu kapitulieren. Lieber opfert er die Stadt. Vorbei an den ersten Toten, die ich in meinem zwölfjährigen Leben sehe, geht es hinaus auf einen Flüchtlingstreck. In einem märkischen Dorf hören wir im Reichsrundfunk die Meldung, dass unser heissgeliebter Führer an der Spitze seiner Truppen in heldenhaftem Kampf gefallen sei. Nur den schwachsinnigen Alwin aus unserer Strasse freut das: 'Wenn der abjekratzt is, kann er mir nich mehr wechholen lassen, sagt mein Pappa.' Nach dem Abitur versucht mich die Grossstadt Berlin an ihren gewaltigen Busen zu drücken. Diese Liebe ist zunächst einseitig, nicht aber meine Liebe zu Luise, die nun für ein Jahr im Städtischen Dolmetscherseminar neben mir sitzt. Voller Seligkeit paddeln wir im Faltboot durch die märkischen und mecklenburgischen Seen, wandern den Rennsteig entlang und spuken auf der Burg Falkenstein im Harz herum. Alles könnte gut sein, wäre da nicht die noch mauerlose Stadtgrenze. Jede Woche zweimal besucht Luise, die in Wirklichkeit Annegret heisst, in Westberlin den Gottesdienst einer christlichen Sekte, und ich bemühe mich, ihr in ihrem Glauben zu folgen. Warum soll ich mir kein Beispiel an dem französischen König Henri IV. nehmen, der zum katholischen Glauben übertrat, weil ihm Paris eine Messe wert war? Man braucht ja nur 20 Pfennige für eine S-Bahnkarte, um das Land zu wechseln. Voller Zweifel setzte ich mich im Sommer 1955 allein auf mein Fahrrad, um jene andere Welt zu erkunden. Begeistert sah ich die Alpen, den Bodensee, den Schwarzwald - und fuhr zurück in das schäbige, graue und doch so vertraute Ostberlin. Für mich wollte das Wasser nicht von unten nach oben fliessen. Viel, viel später las ich Christa Wolfs Roman 'Der geteilte Himmel'. Und ich heulte ein bisschen. Aber die Show musste weitergehen. Ich war Redaktionsassistent, Hilfsredakteur, Redakteur in den Verlagen Volk und Wissen, Volk und Welt und wurde schliesslich Lektor im Eulenspiegel Verlag, und der brachte dieses Buch genau dreissig Jahre nach jener Radtour heraus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Leb wohl, Rapunzel
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In der Havelstadt Brandenburg endeten meine Kindheitserinnerungen 'Machs gut Schneewittchen'. Und genau da geht es nun weiter. Das Kriegsende naht. Den letzten schweren Luftangriff erlebe ich in einem Hochbunker. Und plötzlich sind die gefürchteten Russen da. Der deutsche Kampfkommandant weigert sich zu kapitulieren. Lieber opfert er die Stadt. Vorbei an den ersten Toten, die ich in meinem zwölfjährigen Leben sehe, geht es hinaus auf einen Flüchtlingstreck. In einem märkischen Dorf hören wir im Reichsrundfunk die Meldung, dass unser heissgeliebter Führer an der Spitze seiner Truppen in heldenhaftem Kampf gefallen sei. Nur den schwachsinnigen Alwin aus unserer Strasse freut das: 'Wenn der abjekratzt is, kann er mir nich mehr wechholen lassen, sagt mein Pappa.' Nach dem Abitur versucht mich die Grossstadt Berlin an ihren gewaltigen Busen zu drücken. Diese Liebe ist zunächst einseitig, nicht aber meine Liebe zu Luise, die nun für ein Jahr im Städtischen Dolmetscherseminar neben mir sitzt. Voller Seligkeit paddeln wir im Faltboot durch die märkischen und mecklenburgischen Seen, wandern den Rennsteig entlang und spuken auf der Burg Falkenstein im Harz herum. Alles könnte gut sein, wäre da nicht die noch mauerlose Stadtgrenze. Jede Woche zweimal besucht Luise, die in Wirklichkeit Annegret heisst, in Westberlin den Gottesdienst einer christlichen Sekte, und ich bemühe mich, ihr in ihrem Glauben zu folgen. Warum soll ich mir kein Beispiel an dem französischen König Henri IV. nehmen, der zum katholischen Glauben übertrat, weil ihm Paris eine Messe wert war? Man braucht ja nur 20 Pfennige für eine S-Bahnkarte, um das Land zu wechseln. Voller Zweifel setzte ich mich im Sommer 1955 allein auf mein Fahrrad, um jene andere Welt zu erkunden. Begeistert sah ich die Alpen, den Bodensee, den Schwarzwald - und fuhr zurück in das schäbige, graue und doch so vertraute Ostberlin. Für mich wollte das Wasser nicht von unten nach oben fliessen. Viel, viel später las ich Christa Wolfs Roman 'Der geteilte Himmel'. Und ich heulte ein bisschen. Aber die Show musste weitergehen. Ich war Redaktionsassistent, Hilfsredakteur, Redakteur in den Verlagen Volk und Wissen, Volk und Welt und wurde schliesslich Lektor im Eulenspiegel Verlag, und der brachte dieses Buch genau dreissig Jahre nach jener Radtour heraus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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111 Gründe, paddeln zu gehen
15,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Mal entspannt und beschaulich als Wasserwanderer, mal mit Ehrgeiz und Hochleistung als Sportler: All das ist Paddeln in Kajak und Kanadier. Das Faltboot war für viele der Einstieg in den Wassersport. Für die »kleinen« Leute war es die »Jacht«, mit der es an Wochenenden auf die Flüsse und Seen ging, um einfach mal vom Alltag auszuspannen. Gepaddelt haben die Menschen schon vor ein paar Tausend Jahren, aber erst im späten 19. Jahrhundert entwickelte sich aus dem Paddeln in den meist schmalen einsitzigen Booten eine Sportart vor allem für die damalige Arbeiterklasse. Heute sind rund 120.000 Kanusportler aus Deutschland mit ihren Booten auf Touren und Wettkämpfen im In- und Ausland unterwegs. Der Autor Arno Boes beleuchtet in diesem Buch die vielen Formen des Kanusports, von der beschaulichen Flusswanderung bis zu Abenteuern auf wilden Gebirgsgewässern, von der Familientour am Wochenende bis hin zu packenden Rennen bei Olympia. Lesen – genießen – und dann bei nächster Gelegenheit selbst ins Boot steigen! DAS THEMA Sich auf dem Wasser zu bewegen, fasziniert die Menschen seit Jahrtausenden. Wann genau man dazu auch die nötigen Hilfsmittel entdeckte und dann zu Booten und Paddeln weiterentwickelte, ist nicht genau überliefert. Was sich jedoch daraus bis heute entwickelt hat, ist über die gesamte Welt verbreitet. Bei den Naturvölkern kamen Kanus und Kajaks u. a. zum Jagen, Transportieren und zu ersten Reisen in ihre Umgebung zum Einsatz. Spätestens nach der Entwicklung der Boote als Sportgerät hat sich das Paddeln zu einer Freizeitbeschäftigung gemausert, die an Vielfalt ihrer Facetten kaum zu übertreffen ist. Erholung, Reisen, Freizeitvergnügen bestimmen die vielen Variationen des Kanusports genauso wie Leistung, Training, Wettkampf und große Triumphe. Der Autor Arno Boes, selbst leidenschaftlicher Wassersportler, gibt einen Überblick über die vielen Formen des Kanusports und liefert 111 Gründe, warum man paddeln gehen sollte. EINIGE GRÜNDE Weil wohl schon die Urmenschen gepaddelt haben. Weil aus einem Baum ein Einbaum wurde. Weil Boote für die Jagd und den Transport genutzt wurden. Weil es immer schon Kanus und Kajaks gab. Weil auch Kanufahren als Sport in England seinen Ursprung hat. Weil in Deutschland schon Mitte des 19. Jahrhunderts gepaddelt wurde. Weil man schon früh mit dem Kajak auf Reisen gehen konnte. Weil man mit Boot und Zelt ziemlich unabhängig auf Tour ging. Weil Rudervereine bei der Entwicklung des Kanusports Pate standen. Weil der Deutsche Kanu-Verband trotz schwieriger Zeiten gegründet wurde. Weil der Kanusport vor allem ein Sport der Arbeiter und einfachen Leute war. Weil aus dem Breitensport sich dann auch der Rennsport entwickelte. Weil erste Regatten in Deutschland um 1870 stattfanden. Weil der Kanusport erstmals 1936 in Berlin bei Olympia dabei war. Weil deutsche Kanutinnen und Kanuten immer wieder zur Weltspitze gehören. Weil es Rennen zwischen 200 und 42.195 Metern ausgetragen werden. Weil es im Kanusport nicht nur um Rennen zwischen Start und Ziel geht. Weil beim Kanusport auch ein Ball eine große Rolle spielen kann. Weil man manchmal auch einfach den Wind für sich „paddeln“ lässt. Weil auch Akrobatik und Bootsbeherrschung zum Kanusport gehören. Weil Drachenboote viele „Nicht-Sportler ins Boot bringen. Weil der Kanusport vor allem ein Familiensport ist . Weil der Kanusport Entspannung vom Alltagsstress ist. Weil der Kanusport auch heute noch für einen erlebnisreichen, aber günstigen Urlaub sorgt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.07.2020
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Nach Kriegsjahren und Wärungsreform zog es uns, meine Freunde und mich, hinaus, um auf Reisen Neues zu sehen und zu erleben. erste Touren mit dem Fahrrad und Zelt führten in die nähere Umgebung. Da wir am Neckar aufgewachsen sind wollten wir uns wassersportlich betätigen. Was lag dann näher als paddeln und später auf Wanderfahrt mit Boot und Zelt zu gehen. Fremde Flüsse zu erkunden, die mit der Eisenbahn zu erreichen waren, fanden unser Interesse. Das waren Neckar, Rhein, Donau und andere. Fahrtenbücher und Schwarz- weiß aufnahmen von 1953 bis 1963 bilden die Grundlage des Buches von Faltboot- Wandertouren in Deutschland, Österreich und Frankreich. Geschrieben für Verwande, Freunde, Bekannte und Klepper- Faltbootfahrer.

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